Kombinierte Behandlungskonzepte

Unter Bioptics versteht man kombinierte Behandlungskonzepte, die zur Anwendung kommen, wenn mit einem einzelnen Verfahren keine volle Korrektur der Sehschwäche erreicht werden kann. So kann beispielsweise bei höheren Fehlsichtigkeiten zunächst eine intraokulare Linse (z.B. ICL) eingesetzt und der möglicherweise vorhandene Rest der Fehlsichtigkeit mit einer LASIK-Behandlung feinkorrigiert werden. Der zeitliche Abstand zwischen beiden Behandlungen beträgt etwa zwölf Wochen. Solche Kombinationen machen eine Behandlung gerade dort möglich, wo jede einzelne Methode überfordert ist.

Sinnvoll ist das Bioptics-Verfahren beispielsweise auch dann, wenn die Hornhautdicke nicht ausreicht, um eine LASIK durchzuführen. Nach Implantation einer Multifokal-Linse stellt z.B. die Nachbehandlung mittel LASIK den Weg zum brillenlosen Leben dar.

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